Unerhört! Adbusting gegen die Gesamtscheiße

„Unerhört! Adbusting gegen die Gesamtscheiße Veränderte Werbung als Gesellschaftskritik?“ versteht sich als Sammlung von ziemlich politischer Straßenkunst. Adbusting: Das ist Kritik auf Plakaten, die oft erst auf den zweiten Blick als solche erkennbar ist. Die öffentlich zugänglichen Werbeflächen werden verändert, sodass danach völlig neue Eindrücke bei den Betrachter*innen entstehen.

Welche Chancen und welche Risiken begleiten diese immer populärer werdende Protestform? Das Buch diskutiert dies anhand vieler aktueller Beispiele aus den verschiedensten politischen Kontexten.

Kurze Einblicke

 

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Rezensionen

„Diese Bereitstellung von Know-How zeigt, dass es den Autor*innen nicht nur um Selbstdarstellung geht, sondern tatsächlich um Know-How-Sharing.“
Das Kollektiv von www.maqui.blogsport.eu

„Das Buch vereint eine Menge toller Fotos, von witzigen, ernsten, kreativen und immer kritischen Formen der Aneignung von öffentlicher Plakatwerbung in Berlin.“
Caro vom taz Streetart-Blog

„Insgesamt ein Buch, dem ich wünsche, dass es Menschen animiert, selbst aktiv zu werden.“
Hannah Poddig, Graswurzelrevolution 437 März 2019

„Kollege Robert Klages hat ein Buch geschickt bekommen: „Unerhört! Adbusting gegen die Gesamtscheiße“. Sowas liest er natürlich sofort mit Vergnügen.“
Tagesspiegel, 18.4.2019

„[Die Autor*innen] liefern mit ihrer Broschüre einen interessanten Beitrag, der zeigt, wie andere Aktivist*innen ihre Aktionen zusammenfassen und hinterfragen könnten: Zugänglich für alle Interessierten, offen für Kritik, dabei aber doch mit dem Selbstbewusstsein, dass die eigene Arbeit wertvoll ist.“
Sabrina Pohlmann, Kritisch Lesen Ausgabe 53 Oktober 2019

Wo ist das Buch zu bekommen?

Wer unbedingt ein Exemplar für die heimische Klo-Lektüre haben möchte, wendet sich für eine Versandbestellung an Black Mosquito. Wer in Berlin ansässig und mobil is, kümmert sich offline und geht bei den Schwarzen Rissen in den Mehringhöfen vorbei. Stresst gern auch Euren lokalen Infoladen an, ein Exemplar auf Lager zu halten. Auf Veranstaltungen kommt ihr auch an das Blattwerk.